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Der größte Ernährungsfehler bei Krebs

In unserer Gesellschaft denken die meisten Leute, dass dünn gleich gut ist. Man hat schon überall gehört, dass Übergewicht schlecht für die Gelenke ist, für das Herz und für die Arterien. Bei Krebspatienten ist das allerdings anders. Eine der größten Gefahren für sie sind Mangelernährung und Untergewicht. Die Experten von was-essen-bei-krebs.de haben in diesem Video

Die Wahrheit über Schmerzen

Diese Woche hatte ich einen scheinbar typischen Kniepatienten. Mitte siebzig, leichtes Übergewicht, starke Knieschmerzen. Das Besondere: Aufgrund seiner seit Jahren bekannten Arthrose hatte er ein neues Kniegelenk bekommen. Denn wie jeder zu wissen glaubt: Arthrose macht Schmerzen und wenn man das “kaputte” Gelenk austauscht, muss auch der Schmerz weg sein. Allerdings: Auch zwei Jahre nach

Mit Training ist alles möglich

Viele denken: Jetzt ist alles aus! Nie wieder Joggen, Radeln, Abenteuerurlaub. Teresa Rodriguez (43) dachte das nach einer üblen Krebs-Erkrankung und nach Entfernung der halben Lunge auch. Jetzt besteigt sie in nur einem Sommer die fünf höchsten Berge Spaniens. Unmöglich? Nein, denn: Mit Training ist Unglaubliches möglich.

Schmerzfrei: Super einfach!

Wo tut’s weh? Irgendwo zwickt‘s immer. Ach wäre es schön, wenn man den Schmerz auf Knopfdruck loswerden könnte. Überraschung: Das geht wirklich. Drück drauf und der Schmerz ist weg. Das ist kein Wunder, sondern die Triggerpunkt-Selbstbehandlung. Sie ist kinderleicht und hoch wirksam. Das „Wundermittel“ Seit vier, fünf Tagen zwickt‘s mich im Knie (Ellbogen, Kreuz, Schulter,

Kleiner Trick, große Wirkung bei Chemotherapie

Wir wollen Patienten helfen mit der Chemotherapie – schaden ihnen aber leider oft unabsichtlich und unvermeidlich: Die Chemotherapie hat schwere Nebenwirkungen, eine davon ist die Polyneuropathie (PNP). Jetzt aber zeigt eine Studie: Es könnte eine einfache, risikolose, kostengünstige Möglichkeit geben, das Auftreten von PNP um über die Hälfte zu reduzieren. Das entscheidende Hilfsmittel kostet bloß

Ab 30 geht’s bergab

Ab dem 30. Lebensjahr baut der Körper ein Prozent der Muskelmasse ab. Jährlich! Sagt man. Genetisch bedingt. Kann man nix machen. Schau dir doch mal die Senioren an und wie viele von ihnen daher kommen: Gebückt, gebeugt, verkrümmt, mit atrophierten Muskeln. Das ist im Alter so. Das ist Schicksal? Das ist Unfug! Kein Unfug ist:

Was wollt ihr wissen?

Schadet Krafttraining dem Herzen? Kriegt man vom Joggen Arthrose? Gibt es einen Fettverbrennungspuls? Interessante Fragen – wenn ihr sie stellt. Die Blog-Texte in dieser Reihe sind nämlich nicht nur für euch, sondern auch von euch. Welche Fragen brennen euch auf den Nägeln? Jede Frage wird beantwortet Viele schicken mir E-Mails mit ihren Fragen. Andere fragen

Lass es krachen!

Wie viel muss ich trainieren, damit es was bringt? Das werde ich oft gefragt. Viele kennen die Antwort nicht und machen aus Angst, zu viel zu tun, zu wenig. Und wundern sich, dass der gewünschte Effekt ausbleibt. Sport ist in dieser Hinsicht wie ein Medikament: Wirkt, wenn die Dosis stimmt. Kennen Sie Ihre? „Ich tu